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	<title>multiphils blog</title>
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	<description>powered by PickUp-Society</description>
	<pubDate>Thu, 06 May 2010 08:41:25 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Wahrnehmung</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 19:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>multiphil</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lies mich]]></category>

		<category><![CDATA[Körpersprache]]></category>

		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Punkt, der in der Pickup-Community so gut wie gar nicht geredet wird und was auch in keinem Workshop angesprochen wird, ist die Wahrnehmung. Da ist zwar die Rede von Selbstmotivation, sich Ziele setzen, Cocky and Funny, push and pull, etc., nur über die Wahrnehmung ist nichts zu finden.
Diejenigen unter euch, die sich eingehender mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Punkt, der in der Pickup-Community so gut wie gar nicht geredet wird und was auch in keinem Workshop angesprochen wird, ist die Wahrnehmung. Da ist zwar die Rede von Selbstmotivation, sich Ziele setzen, Cocky and Funny, push and pull, etc., nur über die Wahrnehmung ist nichts zu finden.<br />
Diejenigen unter euch, die sich eingehender mit NLP beschäftigt haben, wissen vielleicht worauf ich hinaus will. Denn gerade im NLP kommt es darauf an, sein Gegenüber zunächst einmal genau wahrzunehmen, um dann auf ihn eingehen zu können.</p>
<p>Die Wahrnehmung lässt sich in zwei Bereiche unterteilen. Zum einen die Außenwahrnehmung und zum anderen die Innenwahrnehmung. Die Außenwahrnehmung umfasst alle Sinneseindrücke, die auf uns einströmen. Das können visuelle, akkustische, kinästetische, olfaktorische und gustatorischen Reize sein. Bei der Innenwahrnehmung sind es die Gefühle, Gedanken, Erinnerungen, innere Bilder oder auch die Reaktionen des eigenen Körpers oder Körpersprache.</p>
<p>Die meisten Menschen nehmen ihre Umwelt nur begrenzt bewusst wahr. Kannst du dich z. B. daran erinnern, wie es sich für dich heute Morgen angefühlt hat, als du deine Zähne geputzt hast? Oder was für ein Hemd dein Kumpel heute getragen hat? Vermutlich nicht oder du musstest erst länger darüber nachdenken. Viele Sinneseindrücke, die tagtäglich auf uns einströmen, vergessen wir sehr schnell oder sie dringen gar nicht erst in unser Bewusstsein.</p>
<p>Derjenige, der seine Umwelt bewusst wahrnimmt, hat einen entscheidenden Vorteil, denn er kann dadurch aktiv auf ein Geschehen Einfluss nehmen. Das ist besonders im Umgang mit Frauen ein Vorteil. Jeder Mensch sendet Körpersignale aus, die eine klare Aussage darüber geben, wie es dem anderen im Innern geht. Der Körper ist das Sprachrohr unserer Gefühle und Gedanken. Wenn dir z. B. ein Mensch gegenüber steht, der sagt, dass er glücklich ist, gleichzeitig aber seinen Kopf und seine Schultern nach vorne hängen lässt, ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit alles andere als glücklich. Dein Unterbewusstsein wird dir vermutlich sagen, dass da etwas nicht stimmig ist.</p>
<p>Ein Großteil unserer Kommunikation findet auf der non-verbalen Ebene statt. Frauen haben ein sehr feines Gespür dafür, ob das gesprichene Wort mit der Körpersprache, Gestik und Mimik übereinstimmt. Männer tun sich diesbezüglich wesentlich schwerer. Umso wichtiger ist es für einen Mann, dass er seine Wahrnehmung schult, um die feinen Signale, die andere Menschen aussenden, zu erkennen. Gerade beim Verführen von Frauen ist eine geschulte Wahrnehmung von Vorteil. Denn häufig ist es so, dass die Frau sehr eindeutige Signale aussendet, was möglich ist und was nicht. Dieser Bereich bezieht sich auf die Außenwahrnehmung.</p>
<p>Aber auch die Innenwahrnehmung ist von wichtiger Bedeutung. Wie bereits oben beschrieben, haben unsere Gedanken und Gefühle einen Einfluss auf unsere Körpersprache. In dem Moment, wo wir bewusst wahrnehmen, welche Gefühle und Gedanken im Hintergrund ablaufen, können wir unsere verbale Kommunikation darauf abstimmen, so dass Kongruenz zur non-verbalen Kommunikation entsteht. Durch Kongruenz auf der verbalen und non-verbalen Ebene entsteht Authentizität.</p>
<p>Besonders sehr kopflastige Menschen haben häufig ein Problem mit ihrer Wahrnehmung. Dadurch, dass sie vorwiegend auf der Verstandesebene verweilen, nehmen sie ihre Gedanken und Gefühle, die im Hintergrund ablaufen und auch ihre Außenwelt nur begrenzt wahr. Und genau diese eingeschränkte Wahrnehmung führt häufig dazu, dass eine Verführung von weniger Erfolg gekrönt ist. Die entscheidenden Signale, die eine Frau aussendet, werden häufig nicht wahrgenommen, was sehr leicht zu Missverständnissen führen kann. So werden klare Signale der Ablehnung genauso übersehen, wie Signale der Zuwendung oder sogar der Erregung seitens der Frau. Eine bewusste und geschulte Wahrnehmung führt zu besseren Kommunikationsergebnissen.</p>
<p>Alles<br />
Liebe multiphil</p>
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<!-- END PARTNER PROGRAM --></p>
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		<title>Selbstliebe und Traurigkeit</title>
		<link>http://blog2.erfolgsdate.de/?p=660</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 21:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>multiphil</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lies mich]]></category>

		<category><![CDATA[Selbstliebe]]></category>

		<category><![CDATA[Traurigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der nachfolgende Text ist im letzten Jahr entstanden und war ursprünglich an eine Frau gerichtet, die mir eine Zeit lang nahe stand. Sie hatte diesen seinerzeit in ihrem Blog veröffentlicht. Ich hatte das Bedürfnis, diesen Text auch in meinem Blog zu veröffentlichen, um ihn noch mehr Menschen zugänglich zu machen.
&#8220;Worte aus meinem Herzen
Da wo Liebe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der nachfolgende Text ist im letzten Jahr entstanden und war ursprünglich an eine Frau gerichtet, die mir eine Zeit lang nahe stand. Sie hatte diesen seinerzeit in ihrem Blog veröffentlicht. Ich hatte das Bedürfnis, diesen Text auch in meinem Blog zu veröffentlichen, um ihn noch mehr Menschen zugänglich zu machen.</p>
<p>&#8220;<strong>Worte aus meinem Herzen</strong></p>
<p>Da wo Liebe ist, ist kein Schmerz. Schmerz ist immer ein Zeichen für einen Mangel an Liebe.<br />
Wir sehnen uns nach Liebe und oft suchen wir diese Liebe bei einem anderen Menschen. Erfahren wir diese Liebe geht es uns gut. Wir blühen auf und am liebsten würden wir die ganze Welt umarmen. Sehr oft passiert es, dass Beziehungen irgendwann zu Ende gehen.<br />
Manche empfinden dann Traurigkeit, andere empfinden Traurigkeit und Schmerz.</p>
<p>Aber warum empfinden manche Menschen nur Traurigkeit und andere Schmerz? Jene, die traurig sind, verfügen über genügend Selbstliebe. Selbstliebe lässt Traurigkeit zu etwas schönem werden. Schmerz empfinden nur die, denen die Liebe zu sich selbst fehlt.<br />
Stell dir vor, der Mensch ist ein Krug. Selbstliebe ist wie eine Quelle in diesem Krug. Ist die Selbstliebe groß, dann läuft dieser Krug über und andere Menschen sehen, wie die Liebe überschwappt und können sich an dieser Liebe laben. Sprudelt die Quelle im Inneren nur sehr spärlich oder ist gar ganz versiegt, füllt sich der Krug nur langsam oder gar nicht. Im Inneren herrscht Trockenheit und jeder, der diese Dürre in sich verspürt, sucht ständig nach Wasser, um seinen Durst zu stillen. Manche opfern sich regelrecht auf, um diese Liebe zu bekommen. Sie tun Dinge, die sie sonst niemals tun würden. Und wenn ihnen die erhoffte Liebe verwehrt bleibt, fallen sie in ein tiefes Loch. Schmerz ist die Folge und tiefe Abgründe tun sich auf.<br />
Erst wenn wir diese Quelle der Liebe in uns gefunden haben und sie freigeschaufelt ist, kann die Liebe wieder fließen und der Krug füllt sich. Manchmal fallen Steine in diesen Krug und die Quelle ist verstopft. Dann ist es unsere Aufgabe, die Quelle von den Steinen zu befreien und wieder frei zu legen.</p>
<p>Solange die Quelle fließt, kann uns nichts erschüttern und egal, was auch geschieht, wir können uns unserer Selbstliebe sicher sein. Ganz gleich, ob eine Beziehung zu Ende geht oder wir einen Menschen verlieren, der uns nahe steht, es bleibt keine schmerzende Leere zurück. Wir empfinden Traurigkeit und diese Traurigkeit ist wie die Abenddämmerung. Und selbst wenn wir dann im Dunkeln stehen, so wissen wir doch, dass am nächsten Morgen wieder die Sonne lacht.<br />
Manchmal erleben wir viele Nächte. Manche Nächte sind sehr lang, andere Nächte sind eher kurz. Und genauso ist es mit den Tagen. An manchen Tagen scheint die Sonne sehr kurze und an anderen Tagen sehr lange Zeit. In manchen Regionen geht die Sonne erst gar nicht unter und lässt sogar die Nacht zum Tag werden. Ist die Selbstliebe groß, sind die Nächte kurz und die Tage sehr lang. Manchmal kann nach einem langen Tag eine lange Nacht folgen. Doch solange die Quelle der Selbstliebe in uns fließt, können wir darauf vertrauen, dass irgendwann ein neuer Tag anbricht.<br />
Wenn dir das nächste Mal ein Mensch begegnet, der sagt, dass er nach der großen Liebe in seinem Leben sucht, dann sage ihm, dass er die große Liebe bereits in sich trägt und nicht länger suchen muss. Und vielleicht bist sogar du selber dieser Mensch, dem du diese Worte sagst.&#8221;</p>
<p>Alles<br />
Liebe multiphil</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Umgang mit Gefühlen - Teil 2</title>
		<link>http://blog2.erfolgsdate.de/?p=650</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 16:19:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>multiphil</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lies mich]]></category>

		<category><![CDATA[Erwartungen]]></category>

		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>

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		<description><![CDATA[Im ersten Teil ging es darum, seine Gefühle anzunehmen und somit einen anderen Umgang auszuprobieren. Im zweiten Teil kommt ein weiterer Aspekt hinzu, der gleichermaßen Aufmerksamkeit verdient. Gefühle stehen meistens im Zusammenhang mit anderen Menschen oder Erlebnissen. Wenn mir z. B. jemand ein Geschenk gemacht hat, welches mir besonders gut gefällt, dann freue ich mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im ersten Teil ging es darum, seine Gefühle anzunehmen und somit einen anderen Umgang auszuprobieren. Im zweiten Teil kommt ein weiterer Aspekt hinzu, der gleichermaßen Aufmerksamkeit verdient. Gefühle stehen meistens im Zusammenhang mit anderen Menschen oder Erlebnissen. Wenn mir z. B. jemand ein Geschenk gemacht hat, welches mir besonders gut gefällt, dann freue ich mich darüber. Oder wenn ich im Stau stehe, ärgere ich mich vielleicht darüber.</p>
<p>In dem Moment, wo ein Gefühl in Verbindung mit einem anderen Menschen steht, kommt eine weitere Komponente hinzu - Erwartungen. Angenommen du hast dich verliebt, dann steht dein Verliebtsein im direkten Zusammenhang mit dem Menschen, in den du dich verliebt hast. Oft ist es so, dass daran auch eine Erwartung geknüpft. Hier in diesem Falle kann das die Erwartung sein, dass die eigene Verliebtheit vom anderen erwidert wird. Um den Zusammenhang noch deutlicher zu machen hier ein weiteres Beispiel, wenn  die Partnerin (der Partner) sich mit einem anderen Mann (einer anderen Frau) zum Essen trifft oder vielleicht sogar mit einem anderen Mann (einer anderen Frau) schläft. Viele Menschen empfinden in einer solchen Situation Eifersucht. Die Erwartung an den Partner könnte hier sein, dass er sich nicht mit anderen Männern oder Frauen trifft oder schläft, bzw. das eifersuchtsauslösende Verhalten einstellt.</p>
<p>Das Gefühl und die Erwartung sind dabei zwei verschiedene Aspekte, die nichts miteinander zu tun haben und dennoch oft miteinander verwoben werden. Es gibt einen direkten Zusammenhang mit dem Verhalten anderer Menschen und den eigenen Gefühlen. Ein direkter Zusammenhang zwischen den eigenen Erwartungen und den eigenen Gefühlen besteht jedoch nicht. In dem Moment, wo Gefühle mit Erwartungen verknüpft werden, ist das immer ein willentlicher Prozess. (Ich will, dass du nach dem Zähneputzen die Zahnpastatube zudrehst, weil ich mich sonst darüber ärgere)</p>
<p>Durch nicht erfüllte Erwartungen kann es sehr schnell passieren, dass sich das ursprüngliche Gefühl (z. B. der Eifersucht, dem Ärger oder dem Verliebtsein) mit einem weiteren Gefühl der Enttäuschung vermischt, die oftmals weiteren Ärger oder sogar Wut oder Hass auslösen kann. Dadurch entsteht sehr schnell ein Gefühlscocktail, der es einem manchmal unmöglich macht, die einzelnen Gefühle klar zu differenzieren.</p>
<p>Um die Botschaften einzelner Gefühle besser verstehen zu können, ist es allerdings unabdingbar, dass der Gefühlscocktail zunächst einmal entwirrt wird. Um das zu erreichen ist Ursachenforschung erforderlich, die den Gefühlscocktail ausgelöst hat. Am Anfang steht dabei, sich genau das Ereignis oder die Situation in Erinnerung zu rufen, welche dazu geführt hat, dass die Gefühle in einem jetzt Achterbahn fahren. Das kann z. B. der Moment sein, in dem sich jemand in eine Frau verliebt hat oder nachdem jemand erfahren hat, dass der Partner mit einem anderen Sex hatte.</p>
<p>Um das Ursprungsgefühl ausmachen zu können ist es im nächsten Schritt notwendig, sich über seine eigene Erwartungshaltung bewusst zu werden. (z. B. &#8220;Wenn ich mich in den anderen verliebe, dann erwarte ich, dass er/sie meine Gefühle erwidert&#8221; oder &#8220;wenn ich mit einem Partner zusammen bin, dann erwarte ich, dass er sexuell treu ist&#8221;). In dem Moment, wo ich mir meiner Erwartungshaltung bewusst geworden bin, kann ich das Ursprungsgefühl losgelöst von den restlichen Gefühlen betrachten, die in der Folge noch dazu gekommen sind.</p>
<p>Die Loslösung von Gefühlen und Erwartungen ermöglicht eine weitere Sichtweise. Gefühle sind immer ein Teil deiner selbst. Oder anders ausgedrückt, ganz gleich welches Gefühl durch andere Menschen oder Situationen ausgelöst werden, es sind und bleiben immer deine Gefühle. Mit dem im ersten Teil beschriebenen Schritt-für-Schritt-Ritual ist es dann möglich, diese Gefühle für sich anzunehmen.</p>
<p>Alles<br />
Liebe multiphil</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Umgang mit Gefühlen - Teil 1</title>
		<link>http://blog2.erfolgsdate.de/?p=645</link>
		<comments>http://blog2.erfolgsdate.de/?p=645#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 10:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>multiphil</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lies mich]]></category>

		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>

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		<description><![CDATA[ 

Ein jeder kennt sie, die Gefühle, und sie begleiten einen Menschen ständig. In den unterschiedlichsten Situationen, die uns jeden Tag begegnen, können wir die verschiedensten Gefühle erleben. Da können einem Freude, Lust, Erregung, Verliebtheit oder Glück begegnen. All das sind Gefühle, die von den meisten Menschen als angenehm empfunden werden. Diese Gefühle lösen ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:View>Normal</w:View> <w:Zoom>0</w:Zoom> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:PunctuationKerning /> <w:ValidateAgainstSchemas /> <w:SaveIfXMLInvalid>false</w:SaveIfXMLInvalid> <w:IgnoreMixedContent>false</w:IgnoreMixedContent> <w:AlwaysShowPlaceholderText>false</w:AlwaysShowPlaceholderText> <w:Compatibility> <w:BreakWrappedTables /> <w:SnapToGridInCell /> <w:WrapTextWithPunct /> <w:UseAsianBreakRules /> <w:DontGrowAutofit /> </w:Compatibility> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:LatentStyles DefLockedState="false" LatentStyleCount="156"> </w:LatentStyles> </xml><![endif]--> <!--[if gte mso 10]><br />
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<p><!--[endif]--></p>
<p class="MsoNormal">Ein jeder kennt sie, die Gefühle, und sie begleiten einen Menschen ständig. In den unterschiedlichsten Situationen, die uns jeden Tag begegnen, können wir die verschiedensten Gefühle erleben. Da können einem Freude, Lust, Erregung, Verliebtheit oder Glück begegnen. All das sind Gefühle, die von den meisten Menschen als angenehm empfunden werden. Diese Gefühle lösen ein Wohlbehagen aus. Und oft wünschen wir uns, dass diese Gefühle niemals enden.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Dann gibt es Gefühle, die oft als unangenehm erlebt werden, wie z. B. Ärger, Traurigkeit, Eifersucht, Angst oder Wut. Diese Gefühle sind meist negativ belegt und der ein oder andere würde diese Gefühle am liebsten aus seinem Leben streichen oder ganz darauf verzichten. Viele Menschen lehnen gerade diese negativ bewerteten Gefühle ab. Und manche Menschen neigen dazu, diese Gefühle zu verdrängen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Ich erinnere mich an eine Zeit, in der ich sehr oft traurig war. Ausgelöst wurde diese Traurigkeit durch eine Beziehung, in der es immer wieder zu Trennungen kam. Ich versuchte alles Mögliche, nur um diese Traurigkeit loszuwerden oder sie zumindest zu verdrängen. Doch je mehr ich meine Traurigkeit versuchte zu bekämpfen, desto stärker empfand ich sie. Meine Traurigkeit kam immer wieder zurück und es schien fast so als ob sie mich regelrecht verfolgt.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">In vielen Büchern, die ich gelesen hatte, stieß ich immer wieder auf den Ratschlag, dass ich meine Gefühle annehmen solle. Theoretisch klang das alles sehr plausibel, praktisch fühlte ich mich meinen Gefühlen, die ich als unangenehm empfand, hilflos ausgeliefert. Ich fasste für mich den Entschluss, für mich einen Weg zu finden, wie ich anders mit meinen Gefühlen umgehen kann.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Am Anfang dieses Prozesses stand die Veränderung meiner Sichtweise im Bezug auf meine als unangenehm empfundenen Gefühle. Früher unterschied ich in Gefühle, die ich als angenehm empfand und die ich gerne spürte und Gefühle, die mir unangenehm waren und die ich am liebsten loswerden wollte. Diese Sichtweise ersetzte ich dadurch, dass ich jedes Gefühl, ganz gleich, wie ich es auch für mich empfand, als einen Schatz oder Reichtum betrachtete, den ich in mir trage. Bei angenehmen empfundenen Gefühlen war das ein leichtes, bei den weniger angenehm erlebten Gefühlen, war das anfänglich noch etwas gewöhnungsbedürftig.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Als nächstes erkannte ich für mich, dass es hilfreich ist, in jedem Gefühl eine Botschaft an mich zu sehen. Am leichtesten lässt sich dieses am Beispiel einer Krankheit verdeutlichen. Wenn ein Mensch sich krank fühlt, ist die Botschaft, die dahinter steht, dass ich mich besser schone und ins Bett lege, damit er wieder gesund wird. Und die meisten Menschen tun dieses auch instinktiv. Etwas, das sich in unserer Gesellschaft eingeschlichen hat, ist das Denken, dass es gegen jede Krankheit ein Mittel gibt, welches hilft. Bei Kopfschmerzen nehmen wir eine Kopfschmerztablette, bei Grippe nehmen viele Menschen Antibiotika, usw. Diese Art des Umgangs mit Krankheit ist letztendlich nichts anderes als der Versuch die Krankheit oder das Gefühl sich krank zu fühlen zu verdrängen oder abzuschalten.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">In dem Moment, wo ich das Sich-krank-fühlen, als eine Botschaft begreife, ändert sich auch der Umgang mit diesem Gefühl. Anstatt zu einer Tablette zu greifen, die mir Linderung verschafft, kann ich mir selbst die Frage stellen, was will mir die Krankheit zum Ausdruck bringen. Und oft bekomme ich dann auf diese Frage eine klare Antwort, die mir die Möglichkeit eröffnet, in Zukunft anders mit mir selber umzugehen.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Und damit war ich dann beim nächsten Schritt angelangt. Ich begann damit, mit meinen Gefühlen zu kommunizieren. Und in dem Moment, wo ich das tat, stiegen Erinnerungen und Bilder in mir hoch, die oft aus der Vergangenheit kamen. Oder ich bekam sehr klare Antworten darauf, was ich tun kann, um etwas in meinem Leben zu verändern.</p>
<p class="MsoNormal">Im Laufe der Zeit entwickelte ich ein Ritual, das es mir ermöglichte, Gefühle, die ich früher als unangenehm empfand, in positive Energie umzuwandeln. Und genau diese Technik möchte ich dir werter Leser im Folgenden vorstellen und dich einladen, diese für dich selbst auszuprobieren.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Erster Schritt</strong></p>
<p class="MsoNormal">Wenn ein Gefühl in dir aufsteigt, welches du als unangenehm empfindest, ganz gleich ob es Trauer, Wut, Eifersucht oder Ärger ist, nehme dir einen kleinen Moment Zeit. Du kannst dich dabei gemütlich hinsetzen oder dich auch hinlegen, ganz gleich wie es dir beliebt. Atme einige Male ganz tief durch und richte deine Aufmerksamkeit auf das Gefühl, welches du gerade als unangenehm empfindest.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Zweiter Schritt</strong></p>
<p class="MsoNormal">Bedanke dich bei deinem Gefühl, dass es da ist und dass du dich darüber freust, dass dieses Gefühl da ist und dir etwas Gutes will. Sich bei diesem Gefühl zu bedanken, ist ein sehr wichtiger Schritt, denn dadurch wird dieses Gefühl für sich angenommen und mit Wertschätzung bedacht.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Dritter Schritt</strong></p>
<p class="MsoNormal">Stelle dir vor, dass du dieses Gefühl im Geiste in den Arm nimmst. Genauso wie eine Mutter ihr Baby in den Arm nimmt. Dadurch wird Vertrauen zwischen dir und deinem Gefühl aufgebaut. Eine Mutter begreift ihr Baby als einen Teil von sich. Und genauso hilft es dir, dein Gefühl, welches du betrachten möchtest, ebenfalls als einen Teil von dir anzunehmen. Wiege das Gefühl im Geiste vor dir her. Du kannst auch gerne deine Arme zur Hilfe nehmen und so tun als ob du ein Baby hältst, das verstärkt den gewünschten Effekt noch.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Vierter Schritt</strong></p>
<p class="MsoNormal">Beobachte einfach nur was jetzt passiert. Es kann sein, dass in dir Bilder oder Erinnerungen aus deiner Vergangenheit aufsteigen. Oder es stellt sich ein Gefühl der Freude ein und das andere Gefühl verschwindet genauso plötzlich wie es aufgetreten ist. Vielleicht empfindest du auch Leichtigkeit, die du in deinem ganzen Körper spüren kannst. Oder dein Gefühl teilt dir etwas mit, was du tun kannst, um etwas in deinem Leben zu klären oder zu bereinigen. Ganz gleich, was es auch sein mag, beobachte es und nehme es an.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><strong>Fünfter Schritt</strong></p>
<p class="MsoNormal">Bedanke dich zum Abschluss nochmals dafür, dass dein Gefühl da war und dir etwas Gutes wollte.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Vielleicht erscheint dir dieses Ritual etwas befremdlich oder du verspürst Widerstände in dir. Doch ganz gleich, wie du auch darüber denken magst, du hast die Möglichkeit es auszuprobieren und deine Erfahrungen damit zu machen. Und vielleicht ist dieses Ritual sogar für dich eine gute Möglichkeit in Zukunft mit deinen Gefühlen anders umzugehen. Oder du entwickelst ein eigenes Ritual, welches dir dabei hilft.</p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Alles<br />
Liebe multiphil</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Wertigkeit von Liebe und Beziehung</title>
		<link>http://blog2.erfolgsdate.de/?p=643</link>
		<comments>http://blog2.erfolgsdate.de/?p=643#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 08:33:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>multiphil</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lies mich]]></category>

		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>

		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

		<category><![CDATA[Wertigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder begegnen einem Menschen, die davon erzählen, dass sie ihre große Liebe gefunden haben oder noch danach suchen. Auch ich gehörte lange Zeit zu diesen Menschen und ich glaubte sogar einmal daran, dass ich meine große Liebe gefunden hatte. Mein größter Wunsch war es mit dieser einen Frau gemeinsam alt zu werden. Wie das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder begegnen einem Menschen, die davon erzählen, dass sie ihre große Liebe gefunden haben oder noch danach suchen. Auch ich gehörte lange Zeit zu diesen Menschen und ich glaubte sogar einmal daran, dass ich meine große Liebe gefunden hatte. Mein größter Wunsch war es mit dieser einen Frau gemeinsam alt zu werden. Wie das Leben so spielt, kam alles ganz anders. Irgendwann trennten sich unsere Wege und ich fiel in ein tiefes Loch. Mein Selbstbewusstsein schien am Boden zerstört und ich fühlte scheinbar nicht endende Traurigkeit in mir. Die Tage erschienen trostlos und ich dachte, dass ich meines Lebens nicht mehr glücklich werden könnte.</p>
<p>Um mir ein bisschen Ablenkung zu verschaffen, meldetete ich mich damals in einer Kontaktbörse im Internet an, wo ich auf einen Werbebanner von der perfekten Masche stieß. Ich klickte diesen an und noch am selben Tag fand ich mich in der Welt des Pickup wieder. Ich fand dort sogar einen Namen für den Zustand, in dem ich mich befand: oneitis. Und die Art und Weise, wie oneitis dort dargestellt wurde, wirkte wie eine böse Krankheit, die damit zu bekämpfen sei, indem man mit zehn anderen Frauen schläft. Heute mit einer gehörigen Portion Abstand sehe ich die Dinge ganz anders.</p>
<p>Für mich ist oneitis keine Krankheit oder etwas, was mit allen Mitteln bekämpft werden müsste. Vielmehr sehe ich darin eine wertvolle Erfahrung, die ein Mensch machen kann. Und genauso betrachte ich inzwischen auch Beziehungen. Noch lange Zeit nach der Trennung von der Frau, mit der ich mir gewünscht hatte, gemeinsam alt zu werden, sprach ich von der großen Liebe. Und irgendwie war mir nie ganz wohl dabei. Ich begann darüber nachzusinnen und in mich hineinzuspüren, was dieses Mysterium der großen Liebe zu bedeuten hatte. Dabei kam ich zu der Erkenntnis, wenn jemand von der großen Liebe spricht, dass er der Liebe oder auch der Beziehung zu einem bestimmten Menschen eine höhere Wertigkeit zugesprochen hat, als zu anderen Menschen.</p>
<p>Dann stellte ich mir die Frage, ob es einen Sinn macht, Beziehungen und Liebe zu werten und was daraus resultiert, wenn ich genau das tue. Mir wurde sehr schnell bewusst, dass dadurch ein enormer Druck entsteht für alle Beteiligten. Warum das so ist?</p>
<p>Stelle dir vor, du begegnest einer wundervollen Frau und diese Frau erzählt dir, dass sie ihre große Liebe bereits gefunden hatte und sich wünscht, dass diese große Liebe wieder zu ihr zurückfindet. Mit was für einem Gefühl würdest du dann in eine solche Beziehung gehen? Die Frau sagt letztendlich aus, dass du nicht die große Liebe in ihrem Leben bist und bestenfalls die Nummer 2 werden kannst. In dem ständigen Bewusstsein zu leben, bestenfalls die Nummer 2 sein zu können, fühlt sich nicht unbedingt beglückend an. Und es ist durchaus möglich, dass du anfängst zu kämpfen, um doch irgendwann einmal die Nummer 1 zu werden. Und daraus resultiert ein enormer Druck, der auch eine Beziehung belastet, teils offen, teils unterschwellig. Eine solche Beziehung bietet sehr viel Konfliktpotential und kann sich sehr schnell zu einer Farce entwickeln.</p>
<p>Ich kam für mich zu dem Schluß, dass es für Beziehungen und Liebe keine Wertigkeit gibt. Jede Beziehung ist wertvoll und keine Beziehung ist weniger oder mehr wert als eine andere. Der Grund, weshalb Wertigkeiten entstehen, liegt darin, dass Gefühle bewertet werden. Manche Menschen können in einem sehr tief verborgene Gefühle wecken, von Geborgenheit, Vertrautheit, intimer Nähe und noch einiges mehr. Andere Menschen wecken andere Gefühle in einem. Letztendlich sind es alles Gefühle, die ein Teil von uns Menschen sind. Und kein Gefühl ist besser oder schlechter als ein anderes. Gefühle sind einfach da. Manche Gefühle lassen sich leichter aushalten als andere. Das Aushalten eines als unangenehm empfundenen Gefühls, sagt aber nichts über das Gefühl an sich aus. Traurigkeit ist Traurigkeit, Freude ist Freude. Oder hast du schon einmal einen Menschen sagen hören, dass er zu 75% traurig oder zu 86 % verliebt ist?</p>
<p>Letztendlich gilt es zu lernen, dass jedes Gefühl und jede Beziehung wertvoll ist. In dem Moment, wo ich genau das für mich begriffen hatte, fiel eine zentnerschwere Last von meinen Schultern. Ich habe lange Jahre gebraucht, um dahin zu gelangen und ich musste erst einige Beziehungen durchleben und meine Erfahrungen machen, um genau das zu begreifen. Und am Ende dieses Prozesses habe ich ein Stück mehr Freiheit für mich gewonnen.</p>
<p>Wenn du willst, kannst du gerne in dich hineinspüren und für dich selbst überprüfen, ob an meiner Sichtweise etwas dran ist und ob sie für dich die gleiche Erleichterung bringt, wie mir.</p>
<p>Alles<br />
Liebe multiphil</p>
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		<title>Pickup und Beziehung</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 06:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>multiphil</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lies mich]]></category>

		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Ziel der meisten Männer, die irgendwann einmal zu Pickup gefunden haben, ist eine feste Beziehung. Oft verläuft die Entwicklung dieser Männer immer sehr ähnlich. Anfangs lesen sie sich in die Pickup-Materie ein, gehen raus und lernen auf diesem Weg Frauen kennen. Bei dem einen geht es manchmal sehr schnell und die Erfolge stellen sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ziel der meisten Männer, die irgendwann einmal zu Pickup gefunden haben, ist eine feste Beziehung. Oft verläuft die Entwicklung dieser Männer immer sehr ähnlich. Anfangs lesen sie sich in die Pickup-Materie ein, gehen raus und lernen auf diesem Weg Frauen kennen. Bei dem einen geht es manchmal sehr schnell und die Erfolge stellen sich schon nach kurzer Zeit ein, ein anderer braucht länger. Und irgendwann findet der ein oder andere auch tatsächlich eine Partnerin.</p>
<p>Sobald sie eine Partnerin gefunden haben, verabschieden sich die meisten Männer aus der Pickup-Community. Anfangs läuft alles mehr oder minder gut mit dem neuen Liebesglück. Doch schon nach einiger Zeit schleichen sich die ersten Verfallserscheinungen ein. Die erste Verliebtheit lässt nach, der Sex wird weniger und das Zusammensein wird immer alltäglicher. Das Denken, welches sich im Kopf allmählich einschleicht, dass sich der Mann seiner Partnerin sicher glaubt und sich deshalb immer mehr gehen lässt.</p>
<p>Doch genau das ist ein fataler Irrtum. Immer wieder beobachte ich, dass Männer sich mächtig ins Zeug legen, wenn sie eine Frau umgarnen. Sie stylen sich, machen der Frau Komplimente, sind aufmerksam und neugierig. Wenn sie die Frau für sich gewinnen konnten, lässt all das nach einiger Zeit nach. Anstatt sich zu stylen und auf sein Äußeres zu achten, werden die Gammelklamotten immer häufiger angezogen, die Komplimente werden weniger, auch die Aufmerksamkeit lässt nach. Auch der regelmässige Besuch des Fitnessstudios wird vernachlässigt, usw. (Das lässt sich nicht nur bei Männern beobachten, auch Frauen lassen sich häufig in einer Beziehung gehen.)</p>
<p>Auch das Verführen wird mehr und mehr zur Routine und es kommt keine rechte Freude mehr auf. Die Frau verweigert sich immer häufiger, wenn der Mann Sex will, schiebt vor, dass sie Kopfschmerzen hat oder aus irgendeinem anderen Grund den Beischlaf verweigert. Die Streitereien häufen sich und irgendwann geht die Beziehung auseinander. In der Pickup-Community wird dieses Phänomen häufig auch als Betaisierung bezeichnet. Und wenn die Beziehung dann endgültig auseinander gegangen ist, tauchen diese Männer wieder in der Pickup-Community auf und suchen nach Antworten für das Scheitern ihrer Beziehung.</p>
<p>Allerdings finden sich gerade in Sachen Beziehung nur wenig Antworten auf deren Fragen, so dass den Betreffenden häufig nichts anderes bleibt, als selber nach Antworten zu suchen. Den häufigsten Fehler, den viele Männer in einer Beziehung machen, dass sie die Beziehung nach einiger Zeit als selbstverständlich ansehen. Wenn der Mann vögeln will, macht die Partnerin schon die Beine breit. Was diese Männer dabei vergessen, dass auch eine Frau, die in einer Beziehung lebt, immer wieder verführt werden will. Und genau das fordert die Frau auch ein. Verweigert sich der Mann, sind Streitereien, die im Laufe der Zeit immer häufiger und heftiger werden, automatisch vorprogrammiert.</p>
<p>Ich habe irgendwann die These aufgestellt: &#8220;Ein gut gevögeltes Weibchen ist pflegeleicht und handzahm.&#8221; Und tatsächlich ist eine Frau, die immer wieder aufs neue verführt wird, ohne das dabei eine gleichbleibende Routine entsteht, eine dankbare Partnerin, die ihren Partner achtet und ihm mit Respekt begegnet. Der Unterschied zum Pickup, wie es die meisten irgendwann einmal kennen gelernt haben, dass in einer Beziehung immer wieder die selbe Frau verführt wird. Nur das vergessen viele sehr häufig und wundern sich, dass ihre Beziehungen nach einiger Zeit auseinander gehen.</p>
<p>Häufig wird das dann auf die Partnerin geschoben, ohne dass die Betreffenden bei sich selber schauen, welche Fehler sie in der Beziehung gemacht haben. Dabei werden gerade in einer Beziehung sehr schnell die eigenen Schwächen und Missstände aufgedeckt. Wer klug ist, nimmt das zum Anlass und ergreift die Chance daran etwas zu verändern. Stattdessen wird aber genau das unterlassen und von der Partnerin erwartet, dass sie diese Schwächen toleriert und sich zurück gelehnt, ohne etwas zu verändern. Ist eine Beziehung zu Ende gegangen und versäumt worden, bei sich genauer hinzuschauen, was bei einem selber verkehrt gelaufen ist, treten genau diese Missstände in einer neuen Beziehung wieder zu Tage.</p>
<p>Bei manchen Männern, die sich ständig neue Frauen suchen, habe ich den Eindruck, dass sie nicht wirklich dazu bereit sind, sich mit sich selbst zu beschäftigen und zu persönlichem Wachstum bereit sind. Persönliches Wachstum bedeutet auch, sich mit seinen tiefsten Ängsten auseinanderzusetzen. Stattdessen wird von Pickup-Lifestyle geredet und dieser als etwas anstrebenswertes zelebriert. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es einen Mann nicht glücklich macht, wenn er viele Frauen hat. Eine Beziehung zu führen, in der beide Partner die Beziehung als Chance zu persönlichem Wachstum begreifen, kann sehr wohl dazu beitragen, dass ein Mensch glücklich ist.</p>
<p>Eine Beziehung zu führen (ich spreche bewusst von führen), bedeutet immer auch Kompromisse einzugehen. Für viele Männer sind Kompromisse allerdings gleichbedeutend mit einem Verlust an Freiheit. Das eine Beziehung auch ein Zugewinn an Freiheit sein kann, scheint für viele Männer ein Widerspruch zu sein. In einer Beziehung eröffnen sich viele Möglichkeiten, die nur in einer Beziehung möglich sind. Mit ständig wechselnden Partnerinnen bleiben einem diese Möglichkeiten allerdings verwehrt.</p>
<p>Das Gefühl von Verbundenheit, Vertrauen und tiefster Geborgenheit und Liebe sind nur in einer Beziehung möglich. Um dahin zu gelangen ist allerdings gegenseitige Offenheit und Ehrlichkeit erforderlich. Hinzu kommt gegenseitiger Respekt. Das ist nicht immer einfach und erfordert von den Beteiligten manchmal ein sehr hohes Maß an Geduld ab. Hinzu kommt, die Bereitschaft und die Fähigkeit, sich selbst und dem Partner gegenüber Fehler eingestehen zu können. Gerade für Männer ist das eine große Herausforderung, weil sie sich gerne als unfehlbar sehen möchten, was sie allerdings nicht sind. Sich selber und anderen gegenüber  Fehler einzugestehen erfordert Mut.</p>
<p>Wer glaubt, dass Pickup mit dem Beginn einer Beziehung endet, der irrt gewaltig. Gerade in einer Beziehung sind die Qualitäten gefordert, die beim Verführen einer Frau hilfreich sind. Eine Frau zu verführen ist einfach, eine Beziehung hingegen ist ein erhöhter Schwierigkeitsgrad, bei dem sehr schnell offenbar wird, ob die vermeintlichen Qualitäten nur gespielt oder aufgesetzt wurden oder ob sie tatsächlich ein Teil des Charakters sind. Alle Routinen und Verführungstechniken können zwar für das erste Verführen einer Frau hilfreich sein, die wahre Meisterschaft zeigt sich allerdings erst in einer Beziehung.</p>
<p><a href="http://clix.superclix.de/cgi-bin/clix.cgi?id=erfolgsdate&amp;pp=2557&amp;linknr=12166" target="_blank"></a></p>
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		<title>Pickupregeln - Fluch oder Segen?</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 19:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>multiphil</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lies mich]]></category>

		<category><![CDATA[Flow]]></category>

		<category><![CDATA[Pickupregeln]]></category>

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		<description><![CDATA[In diversen Pickup-Foren und Büchern finden sich immer wieder irgendwelche Regeln bzgl. dem Verführen von Frauen. Diese Regeln mögen zwar schön und gut sein, allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass sie diese Regeln weder verallgemeinern lassen, noch funktionieren sie für jeden. Das hängt auch damit zusammen, dass jeder Mensch einzigartig ist und über ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diversen Pickup-Foren und Büchern finden sich immer wieder irgendwelche Regeln bzgl. dem Verführen von Frauen. Diese Regeln mögen zwar schön und gut sein, allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, dass sie diese Regeln weder verallgemeinern lassen, noch funktionieren sie für jeden. Das hängt auch damit zusammen, dass jeder Mensch einzigartig ist und über ganz unterschiedliche Fähigkeiten und Interessen verfügt. Das was Mystery in seinem Buch: &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442169232?ie=UTF8&amp;tag=pickup-society-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3442169232" target="_blank">Wie sie jede Frau rumkriegen</a>&#8221; schreibt, klappt für Mystery am allerbesten und hat ihm den gewünschten Erfolg mit Frauen beschert.</p>
<p>Die Art und Weise, wie ich vor meiner Pickup-Zeit Frauen verführt habe, war gänzlich anders. Wenn ich in einem Club oder an einem anderen geschlossenen Ort war und ich eine Frau sah, die mich interessierte und die ich haben wollte, setzte ich mich gemütlich in irgendeine Ecke und stellte mir einfach nur vor, dass ich diese Frau bekomme. Ich unternahm absolut gar nichts, um diese Frau zu bekommen. Das spannende daran war, dass ich diese Frauen immer bekam. Ohne dass ich es geplant hatte, stand sie plötzlich neben mir an der Theke oder sie nahm plötzlich ständig Blickkontakt zu mir auf oder sie begegnete mir auf dem Weg zur Toilette.</p>
<p>Bei einem Tantra-Seminar, welches ich vor einigen Jahren besuchte, fiel mir am ersten Tag eine Frau auf. Sie war mit Abstand die hübscheste dort und mein erster Gedanke war, die will ich haben. Während des Seminars redete ich so gut wie nicht mit ihr. Am Ende des Tages lag sie mit einem Mal nackt neben mir und kuschelte sich an mich, ohne dass ich es darauf angelegt hatte. Dann einige Wochen später klingelte abends das Telefon und diese Frau aus dem Tantra-Seminar war am Telefon. Und keine fünf Tage später lag sie bei mir zu Hause im Bett. Für mich war diese, ich nenne sie mal : &#8220;Abwarten und Tee trinken&#8221;-Strategie, sehr erfolgreich.</p>
<p>Ich habe in der Vergangenheit sehr viele Frauen über das Internet kennengelernt. Für mich war es eine sehr bequeme Art und Weise, um Frauen zu bekommen. Nach ein paar Mails holte ich mir die Telefonnummer, wenn die Frauen sie mir nicht schon vorher freiwillig gegeben hatten und dann telefonierte ich mit ihnen. Meist waren das immer sehr lange Telefonate und es kam einige Male vor, dass die Frauen am Telefon masturbierten. Und das obwohl ich diese Frauen nicht kannte und ich auch kein Telefonsex stattfand. Ich habe eine tiefe Stimme und ich verstehe es sehr gut, mit meiner Stimme zu spielen. Das gefällt den Frauen. Und es war für mich kein Problem, die Frauen bereits nach einem Telefonat soweit zu bekommen, dass sie teilweise noch am selben Abend oder einige Tage später bei mir zu Hause vor der Türe standen.</p>
<p>Ich arrangierte es immer so, dass ich die Frauen zum Essen einlud. Kamen sie am Abend kochte ich etwas. Ich koche sehr gerne und wie mir gesagt wurde auch sehr gut. Wenn sie morgens kamen ließ ich sie immer Brötchen mitbringen. Dabei achtete ich stets darauf, dass der Tisch liebevoll dekoriert war und im Hintergrund leise seichte und entspannende Musik lief. Alleine diese Atmosphäre war schon ein Garant dafür, dass die Frauen sich kurze Zeit später in meinem Bett wiederfanden. Manchmal kam es vor, dass mir die Frauen sogar die Klamotten vom Leib rissen, weil sie bereits so geil waren, dass sie es nicht mehr aushalten konnten.</p>
<p>Manchmal kamen diese Frauen wieder, manchmal sah ich sie nie wieder, manchmal hatte ich vier Frauen in einer Woche. Dann gab es auch immer wieder Phasen, wo ich keine Lust auf Frauen hatte.<br />
Und dabei hatte ich keinen Gameplan, keine Regeln, nach denen ich mich richtete. Das Geheimis dabei ist, dass ich alles, was ich tat und tue, gerne und mit Liebe tue. Ich verstelle mich nicht, bin einfach so wie ich bin. Den einzigen Anspruch, den ich an mich selbst stelle, wenn ich mich mit Frauen treffe, dass ich eine gute Zeit mit ihnen verbringen will und ich kann meinen Teil dazu beitragen.</p>
<p>Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Verführen am leichtesten klappt, wenn ich im Fluß bin. Mihaly Csikszentmihalyi beschreibt diesen Zustand als Flow. (siehe auch: &#8220;<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3608957839?ie=UTF8&amp;tag=pickup-society-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3608957839" target="_blank">Flow: Das Geheimnis des Glücks</a>&#8220;). Und in dem Moment, wenn ich im Flow bin, brauche ich weder Regeln noch einen Gameplan, weil alles von ganz alleine läuft, ohne dass ich etwas dazu tun müsste.</p>
<p>Das, was ich immer wieder erlebt habe, dass viele Leute aus der Pickup-Community viel zu sehr an irgendwelche Regeln klammern und versuchen Verführung vom Verstand her zu verstehen. Doch genau das ist absolut kontraproduktiv. Je mehr versucht wird, den Prozess der Verführung vom Verstand her zu steuern, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es in die Hose geht und nicht in die Liebesgrotte der Frau führt.</p>
<p>Manche glauben auch, dass sie erst noch dieses oder jenes lernen müssten, damit sie bei Frauen erfolgreich sind. Was die meisten nicht wissen, dass bereits alles da ist, was ein Mann benötigt, um eine Frau zu verführen. Und dabei trägt jeder seine ganz eigene Strategie in sich, auf die er vertrauen kann. Und wer darauf vertraut, dem gelingt es auch mit Leichtigkeit eine Frau zu verführen. Wer allerdings glaubt, dass er sich noch alles mögliche aneignen und lernen müsse, der bringt sich nur selbst um den Erfolg bei Frauen. Die Denkweise, die dahinter steht ist: &#8220;Wenn ich erst einmal dieses oder jenes beherrsche, dann kann ich bei Frauen erfolgreich sein.&#8221; Damit wird der Erfolg immer wieder in die Zukunft verschoben. Hinzu kommt, dass der Betreffende seinen eigenen Fähigkeiten nicht vertraut. Und es ist gerade dieses Selbstvertrauen, welches maßgeblich am Erfolg beteiligt ist.</p>
<p>Wer felsenfest davon überzeugt ist und daran glaubt, dass er erfolgreich mit Frauen ist und sie mit Leichtigkeit verführen kann, der kann eine Frau auch mit Leichtigkeit verführen. Wer hingegen denkt, dass er gerne erfolgreich bei Frauen sein möchte, der lebt in dem Bewusstsein, dass er keinen Erfolg bei Frauen hat. Und genau das spiegelt sich dann auch in seinem Leben wieder.</p>
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		<title>Frauen als Selbstbestätigung</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 12:13:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>multiphil</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lies mich]]></category>

		<category><![CDATA[Eifersucht]]></category>

		<category><![CDATA[Neid]]></category>

		<category><![CDATA[Selbstbestätigung]]></category>

		<category><![CDATA[Suche nach Anerkennung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gab eine Zeit, zu der ich ziemlich viele Frauen in relativ kurzer Zeit hatte. Solange ich die Frauen, auf die ich es abgesehen hatte, nicht ins Bett bekommen hatte, waren diese Frauen für mich interessant. Nachdem ich sie erfolgreich verführt hatte, verlor ich sehr schnell mein Interesse. Das Gefühl von Verliebtheit mochte sich bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gab eine Zeit, zu der ich ziemlich viele Frauen in relativ kurzer Zeit hatte. Solange ich die Frauen, auf die ich es abgesehen hatte, nicht ins Bett bekommen hatte, waren diese Frauen für mich interessant. Nachdem ich sie erfolgreich verführt hatte, verlor ich sehr schnell mein Interesse. Das Gefühl von Verliebtheit mochte sich bei mir nicht einstellen. Bei Frauen, mit denen ich langjährige Beziehungen hatte, lief es meist anders. Die Kennenlernphase dauerte wesentlich länger. Und der erste Sex folgte meist nach einigen Wochen oder sogar Monaten.</p>
<p>Lange Zeit habe ich nicht hinterfragt, weshalb ich bei Frauen, mit denen ich nach ein bis zwei Dates Sex hatte, so schnell das Interesse verlor. Erst sehr viel später bin ich dahinter gekommen, dass dahinter nichts anderes steckt, als die Suche nach Anerkennung und Selbstbestätigung. Die Denkweise, die sich dahinter verbarg war, solange es mir gelang Frauen in kurzer Zeit ins Bett zu bekommen, desto mehr Selbstwert gab mir das. Glücklich war ich dabei allerdings nie. Das schöne Gefühl hielt meist nur für sehr kurze Zeit an und war genauso schnell verflogen, wie es gekommen war.</p>
<p>Häufig erlebte ich Phasen, in denen ich viele Frauen in kurzer Zeit hatte, wie ein Rausch, dem dann eine Phase der Ernüchterung folgte. In Zeiten der Ernüchterung zog ich mich gänzlich zurück und wollte nichts mit Frauen zu tun haben. Auch waren diese Zeiten manchmal von Depressionen geprägt, in denen ich ohnehin nicht das Bedürfnis verspürte, mich unter Menschen zu begeben.</p>
<p>Was ich damals nicht begriffen hatte, dass ich Frauen nur zur Selbstbestätigung nutzte und um mein Selbstwertgefühl aufzupolieren. Selbstbewusstsein und Selbstwert ist allerdings nichts, was sich dadurch erreichen lässt, indem jemand viele Frauen hat oder viel Geld, einen hohen beruflichen Status, viele Leute zu kennen oder ein cooler Typ zu sein. All das sind nur Versuche, in der äußeren Umwelt seinen Seelenfrieden zu finden. Wirklich glücklich macht all das nicht. Selbstbewusstsein und Selbstwert lässt sich nur in einem selbst finden.</p>
<p>Selbstbewusstsein und Selbstwert resultiert letztendlich aus Selbstliebe. Wobei Selbstliebe nicht bedeutet, sich selber als den coolsten Typ auf Erden zu sehen, sondern sich selbst anzunehmen, mit all seinen Stärken und Schwächen, Macken und Fehlern. Gleichzeitig bedeutet Selbstliebe auch, Mitgefühl für seine Mitmenschen zu entwickeln und sich selbst nicht als besser oder schlechter als andere Menschen zu begreifen, sondern sich selbst und andere als einzigartig.</p>
<p>Eifersucht, Neid oder auch das Gefühl eines Mangels sind Indikatoren dafür, dass ein Mensch sich selbst nicht angenommen hat und sich auch nicht liebt. Häufige Denkweisen sind dann, wenn ich erst einmal dieses oder jenes Ziel erreicht habe oder mir diese oder jene Fähigkeit angeeignet habe, bin ich ein wertvoller Mensch. Doch genau diese Denkweise ist ein Trugschluß. Das fortwährende Streben nach Erfolg, Perfektion und Vollkommenheit ist nichts anderes als die Befriedigung seines Egos. Das gute Gefühl ein Ziel erreicht zu haben, ist meist nur von sehr kurzer Dauer und gibt einem nicht die gewünschte und ersehnte Erfüllung.</p>
<p>Für all jene, die offen für anderes Gedankengut sind und sich auf die Entdeckungsreise zu sich selbst  begeben wollen, hier noch einige Buchempfehlungen, die mich beeinflusst haben:</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=pickup-society-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3442215609&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=pickup-society-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3899014510&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=pickup-society-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3518366823&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>Weitere Bizarre Auswüchse</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 11:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>multiphil</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lies mich]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit hatte ich einen Artikel über die bizarren Auswüchse geschrieben, die Pickup manchmal mit sich bringen kann. In drei Jahren Pickup habe ich sehr viele unterschiedliche Menschen kennengelernt und wie ich bereits erwähnte, verlief die Entwicklung bei den meisten positiv. Vor einigen Tagen erreichte mich eine Mail, in der mich jemand mit Beleidigungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit hatte ich einen Artikel über die bizarren Auswüchse geschrieben, die Pickup manchmal mit sich bringen kann. In drei Jahren Pickup habe ich sehr viele unterschiedliche Menschen kennengelernt und wie ich bereits erwähnte, verlief die Entwicklung bei den meisten positiv. Vor einigen Tagen erreichte mich eine Mail, in der mich jemand mit Beleidigungen im Fäkaljargon bedachte. Des Weiteren drohte er mir Gewalt an, wenn ich nicht einige Texte hier lösche. Allerdings versäumte die betreffende Person es, den genauen Text zu benennen, auf den sie sich bezog.</p>
<p>Wenn mich solche Mails erreichen, kommen mir Zweifel am gesunden Menschenverstand des Absenders. Auch zeugt ein derartiges Verhalten nicht gerade von einem hohen Selbstbewusstsein und von respektvollem Umgang mit seinen Mitmenschen ganz zu schweigen. Wer versucht sich durch Gewaltandrohung und Beleidigungen Respekt zu verschaffen, erreicht damit eher das Gegenteil. Auch zeugt ein derartiges Gebaren nur von Hilflosigkeit und Unvermögen mit kritischen Äußerungen und Konflikten umzugehen.</p>
<p>Für meinen Geschmack gehören solche Menschen eher in therapeutische Behandlung, als dass sie versuchen mittels Pickup ihr Selbstwertgefühl durch das Verführen von Frauen aufzupolieren. Ich wünsche keiner Frau einen Mann, der sich in Konfliktsituationen nur mit Beleidigungen oder Gewaltandrohung zu helfen weiß. Nicht auszudenken, was passiert, wenn ein solcher Mensch die Beherrschung verliert und er tatsächlich gewalttätig wird. Mir sind einige Frauen begegnet, die mir erzählten, wie sie von einem Mann krankenhausreif geschlagen wurden oder der Mann mit einem Messer vor ihnen stand.</p>
<p>Mit Gewalt lassen sich keine Konflikte lösen, auch nicht mit gewalttätiger Kommunikation. Es gibt genügend Bücher über (verbale) <a href="ttp://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26x%3D0%26ref%255F%3Dnb%255Fss%26y%3D0%26field-keywords%3DSchlagfertigkeit%26url%3Dsearch-alias%253Daps&amp;site-redirect=de&amp;tag=pickup-society-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454" target="_blank">Schlagfertigkeit</a> oder <a href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26ref%255F%3Dnb%255Fss%255F0%255F12%26field-keywords%3Dgewaltfreie%2520kommunikation%26url%3Dsearch-alias%253Daps%26sprefix%3Dgewaltfreie%2520&amp;site-redirect=de&amp;tag=pickup-society-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454" target="_blank">gewaltfreie Kommunikation</a> die im Umgang mit Konflikten sehr hilfreich sein können. Schwierig wird es nur dann, wenn jemand derart von sich selbst eingenommen ist, dass er weder anhand der Reaktionen seiner Mitmenschen noch durch Selbstkritik, sein fehlerhaftes Verhalten erkennt oder die Bereitschaft vermissen lässt, etwas an seinem Verhalten zu ändern.</p>
<p>Meist leben solche Menschen in einem Täter-Opfer-Bewusstsein. Oft werden andere Menschen für das eigene Verhalten verantwortlich gemacht. Damit machen sie sich selbst zum Opfer und andere Menschen zum Täter, gleichzeitig werden sie sehr häufig selber wieder zum Täter. Erst wenn jemand beginnt, die volle Verantwortung für sein eigenes Handeln zu übernehmen und aufhört anderen die Schuld für die eigene Situation zu geben, besteht die Chance auf eine positive Änderung.</p>
<p>Abschließend kann ich nur jedem ans Herz legen, dass er bei der Wahl seines Freundes- und Bekanntenkreises sehr bedacht vorgeht und sich mit Menschen umgibt, die einen respektvollen Umgang pflegen und darüber hinaus sich von Menschen fern zu halten, die gewaltätiges Gebaren (sowohl verbal, als auch tätlich) an den Tag legen. Solche Menschen sind weder als Vorbild geeignet, noch für die eigene Entwicklung von Vorteil.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Demonstrate Higher Value (DHV) oder Egohirnwichserei</title>
		<link>http://blog2.erfolgsdate.de/?p=623</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 15:48:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>multiphil</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lies mich]]></category>

		<category><![CDATA[Demonstrate Higher Value]]></category>

		<category><![CDATA[DHV]]></category>

		<category><![CDATA[Egohirnwichserei]]></category>

		<category><![CDATA[Selbstbewusstsein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin immer wieder erstaunt darüber, was Jungs aus der Pickup-Community alles unternehmen, um einen höheren Wert zu demonstrieren. Da werden bei Facebook oder im StudiVZ umfangreiche Freundschaftslisten angelegt, Fotos von hübschen Frauen veröffentlicht, immer wieder propagiert, wie wichtig es ist einen großen Social Circle zu haben oder dergleichen mehr. Dabei geht es einzig und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin immer wieder erstaunt darüber, was Jungs aus der Pickup-Community alles unternehmen, um einen höheren Wert zu demonstrieren. Da werden bei Facebook oder im StudiVZ umfangreiche Freundschaftslisten angelegt, Fotos von hübschen Frauen veröffentlicht, immer wieder propagiert, wie wichtig es ist einen großen Social Circle zu haben oder dergleichen mehr. Dabei geht es einzig und alleine nur um Prestige. Wer genauer hinschaut, stellt sehr schnell für sich fest, dass all das sehr oberflächlich ist.</p>
<p>All das wirkt eher wie eine Filmkulisse, wo von vorne eine prachtvolle Häuserzeile zu sehen ist und ansonsten nichts dahinter steckt. Wer sich die Mühe macht und genauer hinschaut, erkennt sehr schnell, dass die Zahl derer, mit denen tiefgehende Gespräche möglich sind, wo sich auch über Gefühle, Probleme, Sorgen oder dergleichen mehr ausgetauscht wird oder Menschen, die genau dann da sind, wenn jemand wirklich Hilfe braucht, also wirkliche Freunde, stellt sehr schnell fest, dass die Zahl eher gering ausfällt.</p>
<p>Einen großen Freundes- und Bekanntenkreis zu haben, wird in der Pickup-Community als Social Circle bezeichnet mit dem Zweck einen höheren Wert (demonstre higher value) zu demonstrieren. Letztendlich ist aber genau das nichts anderes als Egohirnwichserei. Das Ego definiert sich durch diesen großen Freundes- und Bekanntenkreis. Teilweise werden auch diverse Statussymbole genutzt, um einen höheren Wert zu zeigen. Das können Markenklamotten sein, Autos, Handys, ein hoch dotierter Job o. ä.</p>
<p>All das mag zwar für das Aufreissen von Frauen hilfreich sein, für das Führen einer langfristigen tiefgehenden Beziehung reicht aber genau das nicht. Auch wissen gerade diese Menschen, welche sich durch einen großen Freundes- oder Bekanntenkreis, bzw. durch Status definieren, oftmals nicht, wer sie wirklich sind. Frauen, Freunde und Bekannte haben nur den Zweck, sein eigenes Ego zu füttern. Das Erwachen kommt häufig erst nach etlichen Jahren meist im Alter zwischen 40 und 50 oder wenn die Betreffenden in tiefgreifenden Lebenskrisen stecken.</p>
<p>Oftmals ist es auch so, dass solche Menschen ein schwach ausgeprägtes Selbstbewusstsein haben. Sich seiner Selbst bewusst sein bedeutet, seine Fähigkeiten, Stärken, Schwächen, Talente, Wünsche, Ziele, Visionen, Leidenschaften und Gefühle genau zu kennen. Und selbstbewusste Menschen zeigen offen, was sie können, aber auch was sie nicht können und sind dazu bereit, sich selbst und anderen gegenüber Fehler einzugestehen. Gerade Männer werden von klein auf dazu angehalten, ihre Gefühle zu verbergen und möglichst frei von Makeln zu erscheinen, um einen guten Eindruck zu hinterlassen. Im Geschäftsleben gilt jemand, der offen seine Gefühle zeigt als unseriös, im Umgang mit Frauen, ist aber genau das oftmals kontraproduktiv.</p>
<p>Wenn ich mir teilweise das Gebaren von einigen Leuten in diversen Pickup-Foren anschaue, gewinne ich oft den Eindruck, dass hier sehr viel Egohirnwichserei betrieben wird. Diverse Layreports oder das Rumposaunen, mit wieviel Frauen jemand am Wochenende geflirtet hat oder gar flachgelegt, sind oftmals ein Ausdruck dieser Egohirnwichserei. Selbst bei sogenannten Pickup-Gurus und diversen Pickup-Coaches hatte und habe ich oft den Eindruck, dass sie letztendlich mehr um ihren Ruf bedacht sind, als in die Tiefe zu gehen und sich selbst zu ergründen. Als Lehrer und Vorbild sind diese allerdings weniger geeignet, weil sie einem vorleben, wie jemand sein Ego aufpolieren kann und wie ein cooler Typ erscheint.</p>
<p>Jemand der sich seiner Selbst bewusst ist, demonstriert alleine dadurch schon einen höheren Wert, weil er seinen Wert kennt. Schauspielerei oder Etikettenpflege haben solche Menschen nicht nötig. Selbstbewusstsein für einen Mann bedeutet auch, dass er sich seiner männlichen Fähigkeiten und Qualitäten bewusst ist. Und nur weil jemand gelernt hat, wie er Frauen verführen kann, ist das noch lange kein Indiz dafür, dass er auch selbstbewusst ist. Dadurch mag zwar oberflächlich betrachtet für jemanden, dem es weniger leicht fällt eine Frau zu verführen, einem diese Person als jemand mit einem höheren Wert erscheinen, aber auch nur deshalb, weil der Betreffende sich selber einen niedrigeren Wert zuschreibt.</p>
<p>Anstatt zu anderen hinauf zu schauen, ist es wesentlich hilfreicher, auf sich selbst zu blicken und seine eigenen Fähigkeiten und Talente zu entwickeln. Das führt langfristig automatisch dazu, dass jemand ein höheres Selbstbewusstsein entwickelt.</p>
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